Tatort Kurzgeschichten

 „Chez Wickerl. Mitten in Wien.“

„Nicht nur spannende, sondern auch langsame Panoramabeschreibungen finden sich in dieser Anthologie, etwa in der Erzählung „Chez Wickerl“ von Jacqueline Gillespie. Der Tagesablauf des Beisls Wickerl wird in aller Breite und Gemächlichkeit beschrieben. Die Lehrer und Schüler der gegenüberliegenden französischen Schule kehren hier ein. Jeder mit seinen Freuden und Sorgen. Aber auch mit boshaften Gedanken. Es erinnert an Erzählungen von Guy de Maupassant, an den Moment, in dem nichts scheint wie es ist – eine treffliche, sensible Variation des Krimi-Genres.“ (Literaturhaus, Angelo Algieri)

In: Anthologie TATORT BEISL, hrsg. Edith Kneifl, Falter Verlag 2011

Es steht zum Besten. Im Großen wie im Kleinen.“

In: Anthologie TATORT FRIEDHOF, hrsg. Edith Kneifl, Falter Verlag 2012

 „Fräulein Zucker. Manches plant sie, manches  nicht.“

In: Anthologie TATORT RATHAUS, hrsg. Edith Kneifl, Falter Verlag 2013

Rosarot. Solches sollte man beizeiten tragen.“

„Sehr abwechslungsreich ist die Auswahl der Kurzgeschichten. Gemeinsam ist natürlich allen – siehe Buchtitel – der Heurige (bzw. Buschenschank), der immer eine Rolle spielt. Manchmal nur eine kleine Nebenrolle – dann konnte sich das Geschehen auch anderswo abspielen,  manchmal würde die Geschichte ohne Heurigen keinen Sinn machen. Meine Highlights: (….) Jacqueline Gillespie: Rosarot
Irgendwann ist kann man die Marotten und die Überheblichkeit des Ehepartnes nicht mehr ertragen. Dann schmiedet man Pläne, wie das alles zu beenden wäre. (…) PS: ein paar der Heurigen waren früher regelmäßige Treffpunkte mit Freunden und Familie. Vor allem zum Feuerwehr Wagner (spielt in der Geschichte „Rosarot“ eine Hauptrolle) in der Grinzinger Straße zog es uns damals mindestens ein Mal in der Woche.“  (Literaturblog, Andreas 29.05.2014)

In: Anthologie TATORT HEURIGER, hrsg. Edith Kneifl, Falter Verlag 2014

 „Ein Mann von Ehre… …vielleicht denn auch mit Würde.“

((Die Autorinnen und Autoren) verlegten ihre Tatorte in den Keller und auf den Dachboden, in den Irrgarten und in die Stallungen, in die Gloriette und natürlich auch in den Tiergarten. (…) „Ein Mann von Ehre…“ hingegen ist Rittmeister Györy im gleichnamigen Kurzkrimi von Jacqueline Gillespie – und landet dennoch „komatös“ im Irrgarten des Schlosses… ) (DieZeitschrift, Silke Ruprechtsberger 19.11.2014)

In: Anthologie TATORT SCHÖNBRUNN, hrsg. Edith Kneifl, Falter Verlag 2014

„Etwas Übles kommt des Weges… auf der Bühne wie im Leben.“

„Die meisten Geschichten haben mir ausnehmend gut gefallen. Es scheint fast, als ob sich die Autorinnen und Autoren, beflügelt durch das Thema „Burgtheater“, in noch höhere schriftsstellerische Sphären erhoben haben. Nebenbei finden sich auch ein paar sehr pointierte Zusammenfassungen von Bühnenklassikern: dann nämlich, wenn Shakespeare, Schiller & Co den tragenden Hintergrund für die Krimihandlung geben.

In: Anthologie TATORT BURGTHEATER, hrsg. Edith Kneifl, Falter Verlag 2015